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Mônica Salmaso & Sujeito a Guincho

Konzert mit brasilianischen Liedern

 

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PROGRAMM

 

 

REALEJO [Drehorgel] (Chico Buarque)

          

JOÃO NINGUÉM [Ein Niemand] (Noel Rosa)

 

MODINHA [Sentimentales Lied] (Tom Jobim / Vinícius de Moraes)

 

CIDADE LAGOA [Lagunenstadt] (Cícero Nunes / Sebastião Fonseca)

 

SINAL FECHADO [Rote Ampel] (Paulinho da Viola)

 

BAIÃO DE QUATRO TOQUES [Baião mit vier Schlägen] (José Miguel Wisnik / Luiz Tatit)

 

 

MITWIRKENDE

 

Mônica Salmaso: Stimme und Perkussion

Sujeito a Guincho:

Edmilson Nery, Klarinette

Diogo Maia, Klarinette

Luís Afonso "Montanha", Bassklarinette

Luca Raele, Klarinette

Sérgio Burgani, Klarinette

Arrangements: Luca Raeles

Aufgenommen, gemischt, gefilmt und geschnitten von André Mehmari (Estúdio Monteverdi)

 

 

 

Leia também: Six Brazilian Songs, von Charles Perrone ins Englische übersetzt

 

Leia também: Der Spagat zwischen U- und E-Musik und die Unmöglichkeit einer eindeutigen Etikettierung — Ein Interview mit dem Klarinettisten Luca Raele.

 

 

 


 

Mônica Salmaso ist Sängerin. Sie begann ihre Laufbahn 1989 mit einer Rolle in Oskar Panizzas Stück Das Liebeskonzil, unter der Leitung des preisgekrönten Regisseurs Gabriel Villela. Im Lauf ihrer Karriere veröffentlichte sie die CDs Afro-sambas (1995), Trampolim (1998), Voadeira (1999), Iaiá (2004), Noites de gala, samba na rua (2007), Alma Lírica Brasileira (2011), Corpo de Baile (2014) und Caipira (2017). 1997 wurde sie für den Prêmio Sharp in der Kategorie Neuer Künstler – MPB nominiert. 1999 gewann sie den zweiten Prêmio Visa MPB – Edição Vocal. Nach dem Album Voadeira erhielt sie den Prêmio APCA der Kunstkritikervereinigung São Paulo in der Kategorie Beste Sängerin (1999). 2013 wurde ihre DVD Alma Brasileira (2012) mit dem 24. Prêmio da Música Brasileira ausgezeichnet. 2018 gewann sie für ihre CD Caipira den 29. Prêmio da Música Brasileira in den Kategorien Beste Sängerin und Beste CD (Regionalmusik). 2020 veröffentlichte sie in ihrem Projekt Ô de casas virtuelle Konzerte mit anderen brasilianischen Musikern und Sängern.

 

 

 

Luca Raele ist Klarinettist, Pianist, Arrangeur und Komponist. Von 1990 bis 1995 war er Mitglied des städtischen Symphonieorchesters São Paulo und der Orquestra Jazz Sinfônica. Seit 1987 spielt er mit der Gruppe Nouvelle Cuisine (ausgezeichnet mit dem Prêmio Sharp und dem APCA-Preis), seit 1991 mit dem Klarinettenensemble Sujeito a Guincho (Prêmio Eldorado de Música und Prêmio Sharp). Mit Sujeito a Guincho erntete er internationale Anerkennung durch Auftritte auf dem Clarinetfest (USA) in den Jahren 1997, 1998 und 2001; in Washington und Miami (Broward Center) mit Mônica Salmaso 2006; und am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau 2008. Im Juli 2004 trat er mit dem World Clarinet Quartet auf dem Traumzeit Festival in Duisburg auf. Dazu kommen zahlreiche Aufnahmen und Konzertauftritte mit Künstlern und Gruppen wie dem Quarteto Guarnieri, dem Quarteto de Cordas Municipal (SP), der Orquesta Experimental de Repertório, Mônica Salmaso, Nelson Ayres, Paulinho da Viola, André Mehmari, Marisa Monte und anderen.

 

 

 

Sérgio Burgani ist Klarinettist im Symphonieorchester des Staats São Paulo und unterrichtet Klarinette im Fachbereich Musik des Instituto de Artes der Universidade Estadual Paulista. Er ist Mitglied des Bläserquintetts Camargo Guarnieri und des Klarinettenquintetts Sujeito a Guincho. Seine Devon&Burgani-Klarinette entstand nach einem eigenen Entwurf, für den er einheimiische Hölzer recycelte.

 

 

 

Diogo Maia erwarb am Institut Escola de Comunicação e Artes der Universität São Paulo den Bachelor- und den Mastergrad. Er ist Klarinettist/Bassetthornist im Orchester des Stadttheaters São Paulo und Mitglied des Quintetts Sujeito a Guincho, der Gruppe Seis com Casca, des Ensembles Baderna Moderna, des TrioTriz und des Duos Clownrinetas. Außerdem ist er Mitherausgeber der Zeitschrift Clarineta und Dozent für Klarinette an der Faculdade Cantareira.

 

 

 

Luís Afonso Montanha ist Klarinettist und Bassett-Hornist. Er erwarb Mastertitel in Klarinette und Bassetthorn am Konservatorium Rotterdam und einen Doktortitel in Musikinterpretation an der Universidade Estadual de Campinas (São Paulo). Er ist Mitglied der Gruppen Sujeito a Guincho, Duo Clarones und Quinteto Pierrot. Seit 1992 unterrichtet er Klarinette/Bassetthorn und Kammermusik am Fachbereich Musik der Escola de Comunicações e Artes der Universität São Paulo.

 

 

 

Edmilson Nery ist Klarinettist und hat in verschiedenen Orchestern in São Paulo gespielt, etwa in der Orquesta Experimental de Repertório, der Orquesta Nova Sinfonieta und der Orquesta Nova Filarmonia. Aktuell ist er Mitglied der Gruppe Sujeito a Guincho und unterrichtet Klarinette und Kammermusik an der Escola de Música do Estado de São Paulo sowie Klarinette am Instituto Baccarelli.

 

 

 

André Mehmari ist Pianist, Arrangeur und Komponist. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen Stücke für den Cellisten Antônio Meneses sowie der Soundtrack der ersten in Brasilien produzierten Netflix-Serie. Seine Duo-Werke hat er mit Musikern wie Mário Laginha, Gabriele Mirabassi, Antonio Loureiro, Danilo Brito, Maria João, Hamilton de Holanda, Marilia Vargas, Ná Ozzetti, Maria Bethânia und Mônica Salmaso eingespielt.

 

 

 

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